Aktionen
Anzeigeoptionen
  • Titel
    Waldaufbau oder Waldabbau durch die Forstrechtsbereinigungsgesetz-Novelle?
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1971
  • Illustrationen
    13 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4017
  • Datensatznummer
    200142235
  • Quelle
  • Abstract
    Wie aus der Begründung des Initiativantrages zum Forstrechtsbereinigungsgesetz hervorvorgeht, dient die Novellierung des Gesetzes einer Anpassung an moderne Erfordernisse, wie sie sich vor allem aus Rationalisierungsmaßnahmen durch Technisierung der Holznutzung und moderne Methoden der forstlichen Betriebsführung mit ihren Auswirkungen auf die Umstrukturierung im Personaleinsatz und auf den Ausbildungsstand der Forstorgane ergeben. Es ist zu prüfen, ob die beabsichtigten Maßnahmen in Zukunft eine nachhaltige optimale Erfüllung der Ertrags- und Sozialfunktion des Waldes gewährleisten und zu einer Leistungssteigerung beitragen. Es sollen vor allem die mittel- und langfristigen Auswirkungen auf die primäre Produktionsstufe (Waldbau i. w. S.) kritisch beurteilt werden, da die sekundäre Produktionsstufe (Forstnutzung) weniger berührt wird und von der Sicht der dritten Produktionsstufe (Ökonomik) die personelle Umstrukturierung bzw. der Personalabbau zu einer kurzfristigen Aufwandsenkung führt und damit im Augenblick die forstbetriebliche Ertragslage verbessert.