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  • Titel
    Aufforstungen in der südlichen Kordillere
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1972
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4017
  • Datensatznummer
    200141114
  • Quelle
  • Abstract
    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts besaß Argentinien nach offiziellen Statistiken 110 Millionen ha Wald, heute ist es nur mehr eine Fläche von 60 Millionen ha, von denen 40 Millionen ha Wirtschaftswald sind. Es hat den größten Pro-Kopf-Verbrauch an Holz, Zellulose, Papier und anderen Holzprodukten in Südamerika und importierte 1970 für 182 Mill. US-Dollar diese Produkte. Diese Importe stehen an vierter Stelle hinter Maschinen-, Metall- und Chemieprodukten. 60 Prozent des Schnittholzbedarfes werden durch die Einfuhr von Pino Parana (Araucaria angustifolia) aus Brasilien und Pino Insigne (Pinus insignis syn. radiata) aus Chile gedeckt. Nur der Rest von 40 Prozent ist argentinischer Herkunft, wobei 18 Prozent aus autochtonen und 22 Prozent aus aufgeforsteten Wäldern stammen.