Titel
Vorrang dem Eigenheimbau : Forst- und holzwirtschaftspolitische Schlussfolgerungen aus der Studie über den Schnittholzbedarf im österreichischen Bauwesen
Verfasser
Erscheinungsort
Wien
Verlag
Erscheinungsjahr
1973
Illustrationen
5 Lit. Ang.
Material
Unselbständiges Werk
Standardsignatur
4017
Datensatznummer
200141032
Quelle
Abstract
Das Oesterreichische Institut für Wirtschaftsforschung (ÖIFW) hat im Auftrag des Bundesholzwirtschaftsrates mit Unterstützung des Forschungsförderungsfonds der gewerblichen Wirtschaft eine Studie ausgearbeitet, über deren Ergebnisse der Bundesholzwirtschaftsrat (1972) berichtet hat. Als Hauptergebnis der Untersuchungen wurde festgestellt, daß 1970 276.600 cbm Schnittholz als Bauhilfsstoff und 265.100 cbm als Baustoff für den Wohnhausneubau verwendet wurden. Diese beiden Zahlen sind die vorläufigen Endpunkte eines gänzlich verschiedenen Trends: der Schnittholzverbrauch im Bauwesen hat sich als Bauhilfsstoff in den Jahren 1964 bis 1970 verdoppelt, während er als Baustoff seit 1955 mehr oder weniger stagniert hat. Unter Berücksichtigung der übrigen Verwendungsbereiche dürfte 1970 der gesamte Schnittholzverbrauch im Bauwesen 1 Mill. cbm oder 50 Prozent des Inlandsabsatzes von Schnittholz betragen haben.