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  • Titel
    Mediterran-montane Tannen-Arten und ihre Bedeutung für Anbauversuche in Mitteleuropa
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1980
  • Illustrationen
    9 Abb., 23 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einem BuchUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    10709
  • Datensatznummer
    200139542
  • Quelle
  • Abstract
    Die mediterran-montanen Tannenarten wurden nach Standort, Waldgesellschaft, Bestandesaufbau und Wuchsleistung skizziert, um ihre Eignung für den Anbau in Mitteleuropa und für die Selektion trocken- und krankheitsresistenter Ökotypen beurteilen zu können. Semiaride Tannen (Abies cilicica und numidica) sowie semiaride-semihumide Tannenarten (Abies marocana, pinsapo et cephalonica) scheiden aus ökologischen und genetischen Gründen für Versuche aus. Für Versuche bieten sich Tannenarten innerhalb des Fagus-Areals (Fagus sylvatica-moesiaca-orientalis) an. Abies equi-trojani ist von besonderem Interesse durch ihre Pioniereigenschaften und den raschen, luxurierenden Wuchs. Abies borisii-regis aus dem Buchen-Areal im Norden sowie Abies bornmülleriana und Binnenwald-Herkünfte von Abies nordmanniana sollten ebenfalls getestet werden. Die ökologisch interessante Abies nebrodensis scheidet durch die wenigen Relikte mit unzureichender Saatgutproduktion aus.