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  • Titel
    Beitrag der Abfallmitverbrennung in Haus- und Kleinfeuerungen zur Luftbelastung
  • Paralleltitel
    Contribution to air pollution from waste co-combustion in domestic and small-scale firing
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Erscheinungsjahr
    2007
  • Illustrationen
    3 Abb., 11 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    5136
  • Datensatznummer
    200139059
  • Quelle
  • Abstract
    Holz ist ein klimafreundlicher Energieträger. Die emissionsarme Nutzung des festen Brennstoffes Holz ist aber anspruchsvoll. Vollzugserfahrung und verschiedene Untersuchungen im Bereich der Hausfeuerungen zeigen, dass bei der Nutzung von mit Abfallstoffen verunreinigtem Brennholz erhebliche Umweltbelastungen resultieren können. Gestützt auf die Untersuchung von Holzbrennstoffen, Feuerungsrückständen und Umweltproben werden kritische Stofffrachten nachgewiesen. Angesichts der quantitativen Bedeutung einzelner Schadstoffströme wird ein großer Handlungsbedarf festgestellt. Für die umweltverträgliche Nutzung des Energieträgers Holz sind Anstrengungen auf mehreren Ebenen wichtig. Neben den Emissionsbegrenzungen nach dem Stand der Technik wird auf die Notwendigkeit der sorgfältigen Wahl sauberer Brennstoffe und den Bedarf für verbesserte Anlage- und Emissionskontrollen hingewiesen. Ein Konzept für Sichtkontrollen wird vorgestellt, mit dem die bestehenden Vorschriften konsequent angewendet und durchgesetzt werden können. Die emissionsarme Nutzung der Holzenergie erfordert die Unterstützung von Anlageherstellern, Installateuren, Brennstofflieferanten, Anlagebetreibern, Rauchfangkehrern bis zu Aufsichts- und Klimaschutzbehörden.