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  • Titel
    Untersuchungen über den Einfluß der Basalt- und Geschiebemergelddüngung auf den Wasserhaushalt und Bodenzustand sandiger diluvialer Waldböden Ostdeutschlands
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1943
  • Illustrationen
    10 Abb., 24 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    627
  • Datensatznummer
    200138290
  • Quelle
  • Abstract
    In der vorliegenden Arbeit wurde versucht, die Wirkung der Basalt- und Geschiebemergelddüngung auf zwei verschiedenen armen diluvialen Sandböden mit bodenkundlichen Untersuchungsverfahren eindeutig und möglichst komplex zu erfassen. Von der Basaltdüngung ausgehend, wurde deren wirtschaftliche Maximaldüngermenge von 3mm Stärke zugrunde gelegt ( ja ha = 1020 Zentner Basalt, 880 Zentner Geschiebemergel), da von ihr auch die größte Einwirkungsmöglichkeit auf den Sandboden zu erwarten war. Die Düngung erfolgte sowohl oberflächlich, wie auch in 15 cm Tiefe. Die Untersuchungen beschränkten sich auf die ersten beiden Vegetationsperioden nach der Düngung, können somit unmittelbar nur einen Einblick in die zu erwartende Düngewirkung für die ersten Lebensjahre der Kulturen gewähren. Der Zweck der vorliegenden Untersuchungen lag einerseits in der Richtung, eine ursächliche Klärung der kurzfristigen forstlichen Kulturerfolge mit der Basaltdüngung auf armen diluvialen Sandböden zu finden und andererseits zu prüfen, ob der Geschiebemergel als diluviales Gestein den Basalt in seiner Wirkung zu ersetzen vermag. Zusammenfassend erbrachten die Untersuchungen im einzelnen folgendes Ergebnis.