Titel
Hacken im Bestand oder an der Waldstraße? : Die Qual der Wahl
Verfasser
Erscheinungsort
München
Verlag
Erscheinungsjahr
2007
Illustrationen
7 Abb., 5 Tab., 10 Lit. Ang.
Material
Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
Standardsignatur
4223
Datensatznummer
200138249
Quelle
Abstract
Bei der Bereitstellung von Waldhackschnitzeln durch die Forstwirtschaft ergeben sich prinzipiell zwei Verfahrensalternativen: Beim Hacken im Bestand mit geländegängigen, selbstfahrenden Hackaggregaten und aufgesatteltem Hackschnitzelcontainer ergibt sich durch verstreuten Mengenanfall, höhere Stillstands- und Umsetzzeiten eine geringere Auslastung des eigentlichen Hackaggregats, das Vorrücken der Hackschnitzel im aufgesattelten Huckepackscontainer erfolgt jedoch integriert mit demselben Fahrzeug. Beim Hacken an der Waldstraße wird eine bessere Auslastung des kostenintensiven Hackaggregats möglich, allerdings stellt das Vorrücken des Hackmaterials einen getrennten Arbeitsgang dar, der den Einsatz zusätzlicher Maschinen und entsprechende Kosten verursacht. Ziel der hier vorgestellten Untersuchung war es, für beide Einsatzvarianten die jeweiligen Gesamtkosten zu ermitteln und damit eine Vergleichsbasis für eine fundierte Entscheidungsfindung bei der Verfahrenswahl zu schaffen.