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  • Titel
    Soil enzymatic characterization of different soil types under meadow
  • Paralleltitel
    Bodenenzymatische Charakterisierung verschiedener Bodentypen unter Wiese
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    2 Abb., 5 Tab., 27 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4284
  • Datensatznummer
    200136641
  • Quelle
  • Abstract
    Sieben Bodentypen der gemäßigten Zone wurden biochemisch und physikalisch-chemisch analysiert. Alle Böden befanden sich unter ungedüngter Wiese. Die Bodentypen zeigten unterschiedliche Aktivitätsmuster. Auf Basis der biochemischen Gesamtaktivität wurden die Bodentypen wie folgt gereiht a) zum Junitermin: Braune Auböden > Graue Auböden > Löß-Braunerde-Parabraunerden, Löß-Parabraunerden > Parabraunerden > Silikatische Felsbraunerden > Kalkfreie Schlier-Kulturrohböden, sowie b) zum Septembertermin: Braune Auböden > Löß-Parabraunerden, Graue Auböden > Parabraunerden > Löß-Braunerde-Parabraunerden, Silikatische Felsbraunerden, Kalkfreie Schlier-Kulturrohböden. Zum Junitermin wiesen die Dehydrogenase-, Atmungs- und Xylanaseaktivitäten die gröbsten Unterschiede in den Auböden und Böden des Typs Silikatische Felsbraunerde, Kalkfreier Schlier-Kulturrohboden und Parabraunerde auf. Im September war der Unterschied in der Phosphataseaktivität zwischen kalkfreien Schlier-Kulturrohböden sowie Silikatischen Felsbraunerden und Böden des Typs Löß-Braunerde-Parabraunerde, Parabraunerde und Auböden am größten. Die Proteaseaktivität unterschied sich sowohl im Silikatischen Felsbraunerden gegenüber kalkfreien Schlier-Kulturrohböden als auch in den beiden letztgenannten im Vergleich zu den übrigen Bodentypen. Zwischen biochemischen und physikalisch-chemischen Bodeneigenschaften waren signifikante Korrelationen nachweisbar.