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  • Titel
    Eigenschaften und Einsatz von Nadelstarkholz
  • Paralleltitel
    Proprietes et utilisation des gros bois resineux = Characteristics and use of large diameter fir and spruce wood
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Zürich
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2006
  • Illustrationen
    11 Abb., 1 Tab., 21 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    629
  • Datensatznummer
    200136330
  • Quelle
  • Abstract
    Die Zielstellung der Produktion von starkem Stammholz seitens der Forstwirtschaft steht im Gegensatz zur Nachfrage von schwächerem und mittelstarkem Stammholz seitens der Sägeindustrie. Um die Holzqualität von Nadelstarkholz besser einordnen und beurteilen zu können, wurde aufgrund äusserer Merkmale die Rundholzqualität von Tannen- und Fichtenstarkholz differenziert erfasst und herausgearbeitet. Bei der Verarbeitung von Nadelstarkholz zu Schnittholz zeigt sich im unteren Stammbereich eine hohe Variation der inneren Gütemerkmale. Die mittleren Güteklassen überwiegen, vor allem bei Fichte wird der untere Stammabschnitt häufig durch rückeschädenbedingte Fäule im Erdstamm entwertet. Tanne und Fichte schneiden im Endergebnis hinsichtlich der Schnittholzqualität ähnlich ab. Rückschlüsse von der Rundholzqualität insgesamt und von einzelnen Rundholzmerkmalen auf die zu erwartende Qualität des Schnittholzes sind nur tendenziell zielführend bzw. mit hinreichender Sicherheit möglich.