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  • Titel
    Port-Orford-cedar resistant to Phytophthora lateralis
  • Paralleltitel
    Resistenz von Chamaecyparis lawsoniana gegen Phytophthora lateralis = Des Chamaecyparis de Lawson resistants a Phytophthora lateralis
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Berlin
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2006
  • Illustrationen
    1 Abb., 14 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8320
  • Datensatznummer
    200135772
  • Quelle
  • Abstract
    Phytophthora lateralis, ein exotisches Pathogen, ist die Primärursache eines Chamaecyparis lawsoniana-Sterbens in ihrem gesamten natürlichen Verbreitungsgebiet in Südwest-Oregon und Nordwest-Kalifornien. Die meisten Bäume sind im Feld sehr anfällig, genetische Resistenz gegenüber diesem Pathogen wurde jedoch nachgewiesen. Seit den späten 1980er Jahren wurde vom USDA Forest Service und dem Büro für Landmanagement in Zusammenarbeit mit der Oregon State University ein Resistenzprüfungsprogramm durchgeführt mit dem Ziel, resistente Sämlinge für die Regeneration zur Verfügung zu stellen. Anfällige Familien überlebten zu 0-10% bei Verwendung unterschiedlicher Inokulationstechniken. Bewurzelte Stecklinge resistenter Eltern starben selten ab und Sämlingsfamilien dieser Eltern überlebten zu 25-100% je nach Familie und Inokulationstechnik. Die Symptomentwicklung auf resistenten Bäumen, einschliesslich eingesunkener Läsionen und Harzfluss, ebenso wie reduzierter Besiedelungs- und Reisolationserfolg, waren charakteristisch für eine hypersensitive Reaktion. In einem Langzeit-Freilandversuch lag die Überlebensrate nach 16 Jahren bei 20-80%, während sie bei drei anfälligen Familien 0-8% betrug.