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  • Titel
    Susceptibility of Ribes spp. to pine stem rusts in Finland
  • Paralleltitel
    Anfälligkeit von Ribes spp. gegenüber Kiefern-Blasenrosten in Finnland = Sensibilité des Ribes aux rouilles des pins en Finlande
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Berlin
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2006
  • Illustrationen
    39 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8320
  • Datensatznummer
    200133066
  • Quelle
  • Abstract
    Die Anfälligkeit von Ribes spp. gegenüber den folgenden drei Kiefern-Blasenrosten Cronartium ribicola, Cronartium flaccidum und Peridermium pini wurde durch Inokulation im Labor und unter Gewächshausbedingungen untersucht und es wurde die Sporulation auf Ribes spp.–Blättern mit natürlichem und künstlichem Inokulum in 16 Experimenten beobachtet. Von 2000 bis 2004 wurden 27 Ribes-Arten bzw. Sorten inokuliert und dabei 41 Herkünfte von C. ribicola Aecidiosporen verwendet, die geographisch weit gestreut waren und von 6 Kiefernarten stammten. Von C. flaccidum wurden 51 Herkünfte und von P. pini wurden 11 Herkünfte von Pinus sylvestris verwendet. Die Ergebnisse der künstlichen Inokulation und der Beobachtungen unter natürlichem Inokulum waren in den unterschiedlichen Versuchen und Jahren sehr ähnlich. Uredo-und Teleutosporenlager von C. ribicola bildeten sich mittel bis sehr häufig auf neun Ribes nigrum-Sorten, fehlten jedoch auf zwei Sorten. Bei Ribes rubrum entwickelten sich bei fünf Sorten Sporen, bei zwei Sorten keine. Drei Ribes uva-crispa-Sorten waren nur schwach anfällig gegenüber C. ribicola, hingegen waren alle Ribes alpinum-Sorten resistent. Die anderen getesteten Ribes spp. (Ribes niveum, Ribes aureum, Ribes odoratum, Ribes sp. ̸nigrolaria, Ribes glandulosum und Ribes ̸culverwellii Jostaberry) waren alle anfällig auf C. ribicola. Die Sorten von R. nigrum waren anfälliger als diejenigen aller anderen Arten. Im Vergleich der Jahre wurden keine signifikanten Unterschiede der Virulenz der Aecidiosporen innerhalb und zwischen den Ribeswirten gefunden. In keinem der Experimente bildeten Cronartium flaccidum und Peridermium pini Uredo- oder Teleutosporenlager auf Ribes spp.