Titel
Erfassung von liegendem Totholz im 3. schweizerischen Landesforstinventar
Verfasser
Erscheinungsort
Trippstadt
Verlag
Erscheinungsjahr
2006
Illustrationen
2 Abb., 13 Lit. Ang.
Material
Artikel aus einem BuchUnselbständiges Werk
Standardsignatur
14170
Datensatznummer
200132601
Quelle
Abstract
Bereits seit der Erstaufnahme des schweizerischen Landesforstinventars (LFI) Mitte der 80iger Jahre war eine Totholzerhebung in der Aufnahmemethodik integriert. Im Laufe der letzten 30 Jahre hat sich die Aufmerksamkeit, die dem Totholzaufkommen entgegengebracht wird, verstärkt. Totholz ist inzwischen als Indikator für Biodiversität und Qualität von Lebensräumen benannt, und detaillierte Informationen über totholz werden von Politik und Wissenschaft nachgefragt. Die Totholzaufnahmemethode des LFI wurde deshalb von Erhebung zu Erhebung erweitert. Im LFI3 wird das etablierte Probebaumverfahren durch eine Erhebung des liegenden Totholzes nach der Methode line intersect sampling (LIS) ergänzt. In diesem Papier werden Aufnahmeverfahren des LIS und die verwendeten Schätzer erläutert. Das Gesamtbild wird durch einige beispielhafte Auswertungen mit Daten aus dem laufenden LFI3 ergänzt die bereits eine erste Abschätzung des zu erwartenden Volumens des liegenden Totholzes erlauben.