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  • Titel
    Phytopathologische und forstentomologische Faktorenkartierung von europäischen Lärchen auf 5 Intensivuntersuchungsflächen
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2006
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    15436
  • Datensatznummer
    200131849
  • Quelle
  • Abstract
    Nadeln der Europäischen Lärche aus Hochlagen der Ostalpen wurden von 2003 bis 2005 auf Krankheitssymptome und Schadensursachen stereomikroskopisch und lichtmikroskopisch untersucht. Die Arbeiten dienen der Gesamtinterpretation des Projektes "Risikoabschätzung der synergistischen Wirkung von Ozonbelastungen und Klimastress auf die Schutzfunktion alpiner Lärchenbestände in Österreich" (von C. Lütz, Universität Innsbruck). Von außen einwirkende Faktoren, die zu Zerstörungen von Nadelgeweben bzw. zu Beeinträchtigungen der physiologischen Funktionen führen, wurden quantitativ erfasst, um die Interpretation stressphysiologischer Daten zu unterstützen. Die vorliegenden Ergebnisse sind die Basis für multifaktorielle Analysen. Auf 5 Intensivuntersuchungsflächen (Achenkirch, Bodental, Haggen, Patscherkofel und Sauerfeld) wurden von jeweils 10 Lärchen Zweigproben und von diesen Nadeln entnommen und detailliert stereomikroskopisch analysiert. Die Probenahmen erfolgten jeweils im Juni und im September.