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  • Titel
    Floristische und vegetationskundliche Erfolgskontrollen auf den Sandheiden und Magerrasen im Projektgebiet "Lüneburger Heide"
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Bonn
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    55 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    15101
  • Datensatznummer
    200128712
  • Quelle
  • Abstract
    Die auf den Sandheiden und Magerrasen des Naturschutzgebietes "Lüneburger Heide" durchgeführten floristischen und vegetationskundlichen Erfolgskontrollen umfassen fünf Bausteine: 167 vegetationskundliche Dauerbeobachtungsflächen über einen Beobachtungszeitraum von max. 12 Jahren, 25 Dauerbeobachtungsflächen zur Erfassung von geringfügigen Vegetationsverschiebungen, 7 Transekte und eine Wuchsortkartierung von Farn- und Samenpflanzen der Roten Liste zur Ermittlung auch geringfügiger Vegetationsverschiebungen und die Dokumentation des Gesamtsippenbestandes des Naturschutzgebietes. Die Erfolgskontrollen zeigen, dass sich grundsätzlich neben der Schafbeweidung die Verfahren Plaggen, Schoppern, Brand und bei noch vitaler Heide auch Mahd als aus vegetationskundlicher Sicht geeignete Pflegeverfahren zur Heideverjüngung erweisen. Aus vegetationskundlicher Sicht kann die im Naturschutzgebiet "Lüneburger Heide" durchgeführte Pflege der Heiden und Magerrasen als erfolgreich eingestuft werden. Die Untersuchungsansätze für die Erfolgskontrollen sind nur begrenzt das Ergebnis eines systematisch entwickelten Erhebungskonzeptes. Vielmehr spiegeln sie die aufgrund finanzieller und personeller Zwänge begrenzten Möglichkeiten der im Gebiet tätigen Akteure wider.