Titel
Grabensicherung mit ingenieurbiologischen Massnahmen in den europäischen Alpen und in Nepal
Paralleltitel
Stabilisation of gullies with soil-bioengineering methods in the European Alps and in Nepal
Verfasser
Erscheinungsort
Imst
Verlag
Erscheinungsjahr
2002
Illustrationen
12 Abb., 7 Lit. Ang.
Material
Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
Standardsignatur
10094
Datensatznummer
200127299
Quelle
Abstract
Die Verwendung von Holzstrukturen zur Grabensicherung ist dauerhaft nur in Kombination mit lebenden Pflanzen möglich, die nach dem Vermorschen des Holzes die Sicherungsfunktion übernehmen. Dazu braucht es nicht nur Maßnahmen im Graben selber, sondern auch die Begrünung und Bepflanzung der seitlichen Einhänge und der Grabenkante. In Gräben mit ständiger Wasserführung ist der Einsatz von Gehölzen nur in den Schultern der Holz- bzw. Steinstrukturen möglich, in solchen mit sporadischer Wasserführung können Gehölze auch in der Abflusssektion eingelegt werden. Über die Eignung von Pflanzen für die Grabensicherung werden im Kapitel 2 sowohl für den mitteleuropäischen Raum als auch für Nepal entsprechende Aufstellungen gezeigt. Im Kapitel 3 und 4 sind Beispiele ingenieurbiologischer Längs- und Querwerke angeführt.