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  • Titel
    Zur Totholzkartierung im Wirtschaftswald : Am Beispiel des Naturschutzgebietes "Aspenbusch"
  • Paralleltitel
    Mapping deadwood in commercial forests - taking the nature conservation "Aspenbusch" in example
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Alfeld
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    2 Abb., 7 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4354
  • Datensatznummer
    200126912
  • Quelle
  • Abstract
    Die vorliegende Arbeit beschreibt eine bestandesweise Totholzinventur in dem von Eichen- und Buchenmischwäldern geprägten Naturschutzgebiet "Aspenbusch". Da nahezu alle Bestände des Naturschutzgebietes vom Altersklassenwald geprägt sind und das Totholz meist in aggregierter Form auftritt, erfolgte die Inventur mit Hilfe eines Bestandesbeganges, basierend auf der Flächenabgrenzung der Forsteinrichtung. Kartiert wurde alles Totholz über 19 cm und mit einer Mindestlänge von 50 cm. Neben der Erfassung der Baumart, der Länge und des Durchmessers wurden vier mögliche Zustände des Totholzes in vier unterschiedlichen Zersetzungsgraden aufgenommen. Es kann festgestellt werden, dass die bestandesweise Totholzinventur ein praxistaugliches, flexibles Verfahren darstellt, wenn sie in klar abgrenzbaren Beständen vorgenommen wird, also im Regelfall in den Wirtschaftswald von heute. In Folge der detaillierten quantitativen und qualitativen Kartierung des Totholzes wird zur Konfliktlösung zwischen Ökologie und Ökonomie im Forstbetrieb beigetragen.