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  • Titel
    Stump treatment against Heterobasidion with Phlebiopsis gigantea and some chemicals in Picea abies stands in the western Alps
  • Paralleltitel
    Stumpfbehandlung gegen Heterobasidion mit Phlebiopsis gigantea und verschiedenen Chemikalien in Fichtenbeständen (Picea abies) in den Westalpen = Traitement de souches avec Phlebiopsis gigantea et quelques préparations chimiques pour lutter contre Heterobasidion dans des peuplements de Picea abies des Alpes occidentales
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Berlin
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    1 Abb., 41 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8320
  • Datensatznummer
    200126723
  • Quelle
  • Abstract
    Es wurde die Wirkung der folgenden sechs Behandlungen gegen eine natürliche Infektion von Fichtenstümpfen durch Heterobasidion spp. getestet: wässerige Suspension von P. gigantea-Oidiosporen, 10%-, 20%- und 30-%-Harnstofflösungen (in Wasser), 4% Kupferoxychlorid (wässerige Lösung) und Borax-Puder. Das Experiment wurde in naturverjüngten Wäldern mit unterschiedlichem Infektionsdruck in den Westalpen durchgeführt. Innerhalb eines jeden Bestandes waren alle Behandlungen, mit Ausnahme der 10% Harnstofflösung, wirksam und sie reduzierten die besiedelte Querschnittsfläche in den Stümpfen im Vergleich zur Kontrolle signifikant. Der Effekt des lokalen Infektionsdruckes auf die Stumpfbesiedelung wird diskutiert.