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  • Titel
    In vitro test of virulence in the progeny of a Heterobasidion interspecific cross
  • Paralleltitel
    Virulenz der Nachkommen einer interspezifischen Heterobasidion-Kreuzung in vitro = Test in vitro du pouvoir pathogène de descendants d'un croisement entre espèces d' Heterobasidion
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Berlin
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    3 Abb., 39 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8320
  • Datensatznummer
    200126707
  • Quelle
  • Abstract
    Die Wurzelfäule, verursacht von Heterobasidion annosum s.l. ist die ökonomisch bedeutendste Krankheit an Koniferen in der Nordhemisphäre. In dieser Untersuchung wurde die Virulenz der Nachkommen einer interspezifischen Kreuzung zwischen je einem homokaryotischen S- und P-Isolat aus Nordamerika untersucht. Die Virulenz wurde anhand der Mortalitätsrate bei 29 Kiefernsämlingen (Pinus sylvestris) oder 58 Fichtensämlingen (Picea abies) pro homokaryotischem Nachkommenschaftsisolat bestimmt. Das Experiment ergab eine grosse Variation der Virulenz unter den getesteten Isolaten (n = 97) auf Pinus sylvestris und das Merkmal spaltete sich kontinuierlich auf. Die Heritabilität der Virulenz gegenüber Kiefer wurde in diesem Experiment auf 0,088 geschätzt. Die Virulenz der Isolate war auf Kiefer und Fichte stark korreliert, obwohl ihre Variation auf Fichte kleiner war als auf Kiefer. Eine hohe Wachstumsrate auf Malzagar und eine intensive Holzzersetzung waren nicht mit der Virulenz korreliert.