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  • Titel
    Die unerträgliche Leichtigkeit, eine reine Eiche zu sein : Blattmorphologie und genetischer Fingerabdruck als unterschiedlich einsetzbare Bestimmungshilfen
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Birmensdorf
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    5 Abb.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    12805
  • Datensatznummer
    200126398
  • Quelle
  • Abstract
    Intensiv und lange wird schon darüber geforscht: Hybridisieren Stiel- und Traubeneichen? Wie oft kommen Hybriden vor? Ist das Vorkommen von Hybriden aus forstlicher Sicht ein relevantes Problem? Und um welche Eichenart handelt es sich bei einem Einzelbaum überhaupt? Diesen gegenwärtig heftig debattierten Fragen hat sich ein Team der WSL-Abteilung Genetische Ökologie angenommen. In Zusammenarbeit mit europäischen Forschungspartnern wurde untersucht, wer von wem bestäubt wird und wie weit Pollen übertragen werden kann. Zusätzlich wurde ein neuer Ansatz getestet, dank dem einzelne Bäume aufgrund ihres genetischen Fingerabdrucks einer bestimmten Eichenart zugeordnet werden - die ersten Resultate sehen vielversprechend aus. Diese Methode würde es ermöglichen, die Artzugehörigkeit auch bei Saatgut oder sogar Holz zu bestimmen.