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  • Titel
    Ergebnisse genetischer Untersuchungen an Vorkommen der Douglasie (Pseudotsuga menziesii Mirb. Franco) in Rheinland-Pfalz
  • Paralleltitel
    Results of genetic studies on Douglas-fir populations (Pseudotsuga menziesii Mirb. Franco) in Rhineland-Palatinate
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Trippstadt
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    9 Abb., zahlr. Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    12142
  • Datensatznummer
    200124484
  • Quelle
  • Abstract
    Der vorliegende Beitrag fasst die Untersuchungsergebnisse zusammen, die seit Mitte der 1990er Jahren vor den Hintergrund der zunehmenden Schäden an Vorkommen der Douglasie (Pseudotsuga menziesii) in Rheinland-Pfalz auf der genetischen Ebene durchgeführt werden. Die mittels Isoenzym-Genmarker durchgeführten Untersuchungen umfassen Bestandespaare mit und ohne Schädigung, Samenplantagen, Saatguterntebestände sowie einen Herkunftsversuch. Oberstes Ziel ist die Überprüfung der in rheinland-pfälzischen Wäldern eingebrachten Douglasienpopulationen hinsichtlich ihrer eindeutigen Zuordnung zur Küstenrasse (mit für die heimischen Standortverhältnisse zum Anbau geeigneten Dougalsienherkünften) oder zur Inlandsrasse (mit hier ungeeigneten Herkünften). Insbesondere der Isoenzym-Genmarker 6-PGDH-A ermöglicht mit unterschiedlichen Allelvarianten eine entsprechende Differenzierung. Hinsichtlich der vor allem durch die sog. Mangantoxizität hervorgerufenen Schadsituationen kommt dem genetischen Hintergrundo offensichtlich eine Rolle bei der Rassenzugehörigkeit der einzelnen Herkünfte zu, ein direkter kausaler Zusammenhang zwischen genetischen Strukturen und der Schädigung der Einzelbäume ist mit dieser Art genetischer Marker jedoch nicht möglich.