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  • Titel
    Assessing the vertical distribution and visibility of rockfall scars in trees
  • Paralleltitel
    Untersuchung der vertikalen Verteilung und der Sichtbarkeit von Steinschlagverletzungen an und in Bäumen = Analyse de la répartition verticale et de la visibilité des cicatrices causées sur les arbres par des chutes de pierres
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Zürich
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    3 Abb., 14 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    629
  • Datensatznummer
    200124231
  • Quelle
  • Abstract
    Unter Steinschlag versteht man gemeinhin die fallende, springende oder rollende Abwärtsbewegung von Einzelsteinen und -blöcken. Tritt Steinschlag in bewaldeten Hängen auf, so können Baumtreffer aufgrund der unterschiedlichen Bewegungsmechanismen sowohl in Bodennähe wie auch in mehreren Metern Höhe festgestellt werden. Der vorliegende Aufsatz zielt deshalb auf die vertikale Verteilung der Schäden sowie die Sichtbarkeit von Verletzungen auf Stammoberflächen ab. Untersuchungen an 307 Stammscheiben von drei adulten Bäumen aus dem Bannwald von Altdorf zeigen, dass Steinschlagschäden bis in Höhen von mehr als neun Metern auftreten können. Daneben fällt auch auf, dass ein Teil der Schäden von aussen nicht mehr sichtbar ist. Je nach Baumart variiert der Anteil der "versteckten" Schäden zwischen 16 und 49 %. Es wird davon ausgegangen, dass unterschiedliche Borkeneigenschaften die Überwallung unterschiedlich stark beeinflussen.