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  • Titel
    Vergleichende Untersuchungen zu verschiedenen Möglichkeiten der Vergütung von Holz gegenüber holzzerstörenden Pilzen : Teil 1: Pilzresistenz - ein Vergleich ausgewählter unkonventioneller Holzschutzverfahren mit handelsüblichen Holzschutzmitteln
  • Paralleltitel
    Etudes comparatives de différentes posibilités de protection du bois contre les champignons destructeurs; Partie 1: résistance aux champignons - comparaison de méthodes non conventionnelles de protection du bois utilisant des produits de production courante = Comparative examination of various possibilities of tempering wood to withstand destructive fungi; Part 1: Resistance to fungi: a comparison of a range of unconventional wood protective methods with commercially available products
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Zürich
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    3 Abb., 57 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    629
  • Datensatznummer
    200124227
  • Quelle
  • Abstract
    Mit einem gestiegenen Umweltbewusstsein in der Bevölkerung erlebte Holz in den letzten Jahren als Baumaterial wieder einen Aufschwung und weckte zugleich das Interesse an umweltfreundlichen Methoden des Holzschutzes, welche wenige bis keine Nachbehandlungen erfordern. Bereits vor Jahrhunderten wurden verschiedene Massnahmen zum Schutz des Holzes angewandt. Aufbauend auf einer Literaturrecherche zu historisch angewandten Holzschutzmassnahmen wurden in Teil 1 einige der traditionellen Methoden im Vergleich zu konventionellen Holzschutzmitteln getestet. Untersucht wurde die Pilzresistenz ausgewählter Schutzmittel und ergänzend geprüft wurde dazu unbehandeltes und thermisch vergütetes Fichtenholz (Picea abies (L.) Karsten) sowie Alerce (Fitzroya cupressoides (Molina) I.M. Johnst.), ein Holz mit extrem hoher Pilzresistenz. Im unbewitterten Zustand erzielten, traditonelle Methoden des Holzschutzes (Borsäure, Soda, Pottasche) durchaus ausreichende Schutzwirkung. Im bewitterten Zustand war die Schutzwirkung dagegen deutlich schlechter. Bei der Freibewitterung zeigte sich, dass tradtionelle Behandlungsarten anfällig auf Auswaschung sind. Auch bei den handelsüblichen Schutzmitteln wurden grosse Unterschiede der Wirksamkeit nachgewiesen.