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  • Titel
    Gegen die Miniermotte Cameraria ohridella resistente Aesculus-Arten in Europa - eine Literatur-Übersicht
  • Paralleltitel
    Espèces de marroniers (Aesculus) résistant à la mineuse (Cameraria ohridella) en Europe - tour d'horizon de la littérature = Aesculus species resistant to the horse-chestnut leaf-miner Cameraria ohridella in Europe: a survey of the literature
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Zürich
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    16 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    629
  • Datensatznummer
    200121489
  • Quelle
  • Abstract
    Wegen der Stadtästhetik und der in Baumschulen eingetretenen Verluste drängte sich die Frage auf, ob sich Aesculus hiposcastanum nicht durch andere, auf Cameraria ohridella weniger anfällige Aesculus-Arten ersetzen liesse. Es gibt zwar zwei Arten, die diese Rolle erfüllen können: A. chinensis und a. x carnea (einschliesslich zwei Varietäten). Aber es wird schwierig sein, die anfälligen Rosskastanien durch diese Aesculus-Arten zu ersetzen. Einerseits bedeutet dies einen Verlust an Diversität. Auf der anderen Seite besteht das Risiko eines Wirtwechsels auf Acer-Arten, die einheimisch sind. In diesem Fall könnten die Verluste erheblich sein. Die Analyse des Wirtspflanzenspektrums lieferte bisher noch keine eindeutigen Hinweise auf das mögliche Ursprungsgebiet der Rosskastanien-Miniermotte. Der Herkunftsort der Motte ist trotz intensiver Nachforschungen nach wie vor nicht eindeutig geklärt, doch konnte er immerhin eingegrenzt werden.