Titel
Die "Ableitung von Geringfügigkeitsschwellenwerten (GFS) für das Grundwasser" in der fachlichen und rechtlichen Kritik : Teil 2: Die Anwendung der GFS
Verfasser
Erscheinungsort
Wiesbaden
Verlag
Erscheinungsjahr
2005
Illustrationen
14 Lit. Ang.
Material
Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
Standardsignatur
7868
Datensatznummer
200121429
Quelle
Abstract
Ein Geringfügigkeitsschwellenwert ist definiert als die Konzentration, bei der trotz einer Erhöhung der Stoffgehalte gegenüber Hintergrundwerten keine relevanten ökotoxischen Wirkungen auftreten können und bei der die Anforderungen der Trinkwasserverordnung oder entsprechend abgeleiteter Werte eingehalten werden. Damit soll Grundwasser überall für den menschlichen Gebrauch als Trinkwasser nutzbar sein und als Lebensraum intakt gehalten werden. Zur Ableitung der GFS werden daher human- und ökotoxische Daten herangezogen, wobei der jeweils kleinste Wert den Geringfügigkeitsschwellenwert begründet.