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  • Titel
    Was will der Waldbesitzer? : Grundlage für die Planung im kommunalen Forstbetrieb
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    München
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    2 Abb.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200120648
  • Quelle
  • Abstract
    Im Rahmen der Forsteinrichtung, der mittelfristigen Planung im Forstbetrieb, werden grundsätzliche Weichen für die weitere Entwicklung des Waldes und der Forstbetriebe gestellt. Als Folge ergeben sich immer auch waldbauliche, betriebswirtschaftliche und beschäftigungspolitische Konsequenzen. Daher ist es von besonderer Bedeutung, dass durch den Waldbesitzer selbst die Ziele für die Bewirtschaftung seines Waldes festgelegt werden und eine geeignete Basis für die mittelfristige und jährliche Planung zur Verfügung gestellt wird. Für ein geordnetes, einheitliches Vorgehen mit den Gemeinden beim Prozess der Zielfindung wurde unter anderem ein Zielkatalog erarbeitet, in welchem die wichtigsten Einzelziele, in welchem die wichtigsten Einzelziele gegliedert nach den "Helsinkikriterien" angesprochen und dokumentiert werden können. Unser Handeln im Wald zur Diskussion zu stellen, fällt häufig nicht leicht und ist, wenn man einem Gesprächspartner mit geringen Kenntnissen viele Gesichtspunkte der Waldbewirtschaftung erst erläutern muss, zuweilen recht aufwändig. Mit dem vorgeschlagenen Vorgehen hoffen wir, Mut zu machen, diesen Weg zu gehen. Die Akzeptanz forstlichen Handelns wird bei sich verändernden Rahmenbedingungen von der Wertschätzung abhängen, die die Waldbesitzer uns und unserer Arbeit entgegenbringen.