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  • Titel
    Sequentielle Multihypothesentests zur Bestimmung von Gefährdungsstufen bei Schalenwildverbiss im Rahmen der Erstellung waldbaulicher Gutachten - ein neuer Verfahrensansatz
  • Paralleltitel
    Sequential multihypothesis test designs for the determination of risk levels due to browsing useful for silvicultural reports - a new procedure = Tests séquentiels à hypothèses multiples pour déterminer les niveaux des risques d'écorçage et d'abroutissement dans le cadre des expertises sylvicoles: une nouvelle méthode de procéder
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Frankfurt am Main
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2004
  • Illustrationen
    5 Abb., 3 Tab., 29 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    621
  • Datensatznummer
    200120207
  • Quelle
  • Abstract
    Zur Bestimmung der Verbissbelastung in Verjüngungen wurden in Rheinland-Pfalz bisher unterschiedliche Gefährdungsgrade über die prozentualen Anteile verbissener Pflanzen definiert. Mit Hilfe eines sequentiellen Stichprobenplans soll die Verbisserfassung vereinfacht und eine abgesicherte Aussage über den Gefährdungsgrad einer Verjüngung im Zuge der Erhebung ermöglicht werden. Auf der Grundlage des Armitage Tests wurde ein sequentieller Stichprobenplan für eine dreiseitige Problemstellung ermittelt. Im Ergebnis wurde ein geschlossener Plan für 3 Hypothesen simulativ erprobt, um einerseits eine Aussage über die Genauigkeit des Verfahren zu treffen und einen Vergleich zwischen altem und neuem Verfahren zu ermöglichen.