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  • Titel
    Aufwuchsbedingungen junger Eichen in Mortzfeldtschen Löchern
  • Paralleltitel
    Grove performance of young oaks in gaps (Mortzfeldt loecher)
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Berlin
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2004
  • Illustrationen
    1 Abb., 7 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8541
  • Datensatznummer
    200114709
  • Quelle
  • Abstract
    Im Herbst 2003 wurden die Überlebensraten und das Wachstum junger Eichen ermittelt, die wenige Jahre zuvor in Kiefernbeständen geschlagene Löcher gepflanzt worden waren. Dabei ging es vor allem darum festzustellen, ob die Verteilung der vitalsten Pflanzen innerhalb der Löcher bestimmte Muster zeigte. Es konnte jedoch kein Zusammenhang mit dem Abstand zu den Rändern gefunden und mithin ausgeschlossen werden, dass die jungen Eichen in den Lochmitten stärker von Frostereignissen geschädigt wurden. Die meisten vitalen Eichen fanden sich in den Südhälften der Löcher. Das ist offenbar auf die Beschattung und damit geringere Austrocknung zurückzuführen. In einem der vier Löcher waren die Mäuseschäden signifikant höher. Das dürfte an der dichteren Vergrasung dort gelegen haben. Künftig nach Morthfeldtschem Muster anzulegende Löcher sollten elliptisch ausgeformt werden - wie Mortzfeldt (1896) es bereits 1896 empfohlen hatte, was allerdings bisher nie berücksichtigt worden war.