Aktionen
Anzeigeoptionen
  • Titel
    Bekämpfungserfahrungen im Spessart und Vorkommen von Maikäfern und verwandten Scarabaeiden in Bayern
  • Paralleltitel
    Field experiences in the control of common cockchafer in the Spessart and the occurrence of cockchafers and other related scarabaeids in Bavaria
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Stuttgart
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2004
  • Illustrationen
    4 Abb., 2 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4699
  • Datensatznummer
    200114597
  • Quelle
  • Abstract
    Die Engerlinge des Feldmaikäfers Melolontha melolontha L., 1758, sind dafür bekannt, dass sie die Wurzeln von Gräsern abfressen und so Schäden im Grünland verursachen können. Das Auftreten von größeren Schädigungen ist aber in den letzten Jahrzehnten nicht mehr in Bayern gemeldet worden, und der Feldmaikäfer galt in der Öffentlichkeit als gefährdet. Im Sommer 2001 wurde jedoch auf Grünflächen in Hanglagen des Spessarts ein größeres Vorkommen von Engerlingen beobachtet. Im darauf folgenden Frühjahr 2002 wurde der insektenpathogene Pilz Beauveria brongniartii (Sacc.) Petch. 1924, in den Konzentrationen 50 kg/ha und 100 kg/ha in den Boden eingebracht, um die Möglichkeiten einer biologischen Kontrolle der Engerlinge zu überprüfen. Die Erfolgskontrollen wurden im August 2002 und im April 2003 durchgeführt, der Verpilzungsgrad und damit eine erfolgreiche Dezimierung der Maikäfer war aber nicht zufrieden stellend.