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  • Titel
    Was hat "Holznot" mit "Hungersnot" zu tun? : Reformbemühungen der Ökonomischen Kommission von Zürich im 18. Jahrhundert
  • Paralleltitel
    The relationship between wood scarcity and food scarcity; Reform movement of the Economical Commission of Zurich in the 18th century = Y a-t-il une relation entre la pénurie de bois et la famine? Les efforts de réforme de la commission économique de Zurich au XVIIIe siècle
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Zürich
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2004
  • Illustrationen
    3 Abb., 44 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    629
  • Datensatznummer
    200114579
  • Quelle
  • Abstract
    Holz- und Getreideverknappungen bedrohten die vormoderne Gesellschaft seit dem Spätmittelalter. Diesen Krisen versuchten die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts an vielen Orten in Europa gegründeten ökonomischen Gesellschaften entgegenzuwirken, indem sie forstliche und agrarische Reformen forderten. Der Reformprozess lässt sich am Beispiel der Ökonomischen Kommission von Zürich gut darstellen. Dabei kann nicht nur die enge Verstrickung und gegenseitige Abhängigkeit agrarischer und forstlicher Reformen diskutiert werden, sondern es lässt sich der diskursive Charakter von Hungersnot bzw. Holznot gut zeigen. Die Warnungen und Reformbemühungen der Zürcher Ökonomen basierten nämglich nur in den seltensten Fällen auf unmittelbar erlebten Verknappungssituationen.