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  • Titel
    Rechtliche Aspekte der Umsetzung des Biotopverbunds
  • Paralleltitel
    Legal aspects of implementation of the new Network of Interlinked Biotopes
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Stuttgart
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2004
  • Illustrationen
    5 Abb., 24 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8630
  • Datensatznummer
    200113833
  • Quelle
  • Abstract
    Wie gezeigt, können zahlreiche Industrumente für die Errichtung und rechtliche Sicherung des Biotopverbunds herangezogen werden. Dabei sollte eine weitest mögliche Verschränkung zwischen Biotopverbund und bereits bestehenden Instrumenten erfolgen. Im Planungsprozess kann es eine weitreichende Unterstützung durch die Landschaftsplanung geben, auch wenn aus dem Prozess zwei unterschiedliche Planwerke hervorgehen müssen. Die Gesamtplanungen sind verpflichtet, die Errichtung des Biotopverbunds nicht zu konterkarieren; darüber hinaus können sie wesentliche Unterstützungen leisten. Kommt es darauf an, Flächen aufzuwerten oder flexibel zu managen, kann der Vertragsnaturschutz eingesetzt werden. Schutzgebietsausweisungen müssen dort erfolgen, wo Gebiete gegenüber bzw. vor jedermann geschützt werden müssen. Die vielfach angesprochenen, dinglichen Sicherungsinstrumente zeigen bei genauerer Betrachtung, dass die Voraussetzungen ihres Einsatzes häufig nicht erfüllt sein werden.