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  • Titel
    Prispevok k problematike ucovania hranic lesnych pozemkov pomocou technologie GPS
  • Paralleltitel
    Der Beitrag zur Problematik der Bestimmung der Grenzen der Waldgrundstücke mittels der Technologie GPS
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Zvolen
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2003
  • Illustrationen
    12 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    7409
  • Datensatznummer
    200111444
  • Quelle
  • Abstract
    Die durchgeführten Messungen und Analysen deren Genauigkeit mit verschiedenen GPS-Geräten zeigten, daß die Waldumwelt und die geomorphologischen Verhältnisse bei der Ausnutzung dieser Methode auf die Genauigkeit der Kartierung markant einwirken. Im Hinblick auf die große Verschiedenheit der Struktur der Waldbestände und die Heterogenität der geomorphologischen Verhältnisse kann man nicht diese Ergebnisse generalisieren. Eindeutig aber kann man sagen, daß für die Messungen der höheren Genauigkeit (3., 4. bzw. 5. Klasse der Genauigkeit der Kartierung) die Genauigkeit nach dem Hersteller der GPS-Geräte nur im freien Raum erreicht wird. Deshalb ist es notwendig, bei der terrestrische Messung, die GPS-Methode mit den klassischen Methoden zu kombinieren. In Frage kommt vor allem die Methode der Polygonzüge mit der kurzen Seiten (60-400 m). Es geht vor allem um die Messungen der Grenzen der Einheiten der räumlichen Einteilung des Waldes sog. "Benützungsganzheiten", bzw. um die Bestimmung der Passpunkte und der anderen geodätischen Punkte der höheren Klassen der Genauigkeit. Im Falle der niedrigeren Anforderungen der Genauigkeit (die Grenze der niedrigeren Einheiten der räumlichen Einteilung des Waldes, z.B. Waldbestände, die Unterabteilungen) kann man auch die wenigeren genauen GPS-Geräte mit der Polarmethode kombinieren, bzw. diese Geräte auszunutzen für die Ergänzung der photogrammetrischen Auswertung.