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  • Titel
    Zur Populationsbiologie der gemeinen Eibe (Taxus baccata)
  • Paralleltitel
    On the population biology of the common yew (Taxus baccata)
  • Titelphrase
    Populationsbiologie der gemeinen Eibe [Auszug in waldwissen.net u.d.T.]
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Leopoldsdorf
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2004
  • Illustrationen
    61 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    627
  • Datensatznummer
    200110840
  • Quelle
  • Abstract
    Taxus baccata wird vielfach als eine schlecht angepasste, konkurrenz-schwache Baumart angesehen, die Gefahr läuft, in freier Wildbahn auszusterben. Sie wird von manchen sogar als teritiäres Relikt angesehen. Im Gegensatz dazu wird hier versucht, ein Bild der Eibe als Baumart zu skizzieren, deren erfolgreiche Verjüngung in Wald-Ökosystemen an späte Sukzessionsstadien gebunden ist. Reife, Samen produzierende Bestände und neu etablierte Sämlinge bilden ein Netzwerk aus ständig neu erscheinenden und vergehenden Populationen, die nur in reifen Waldentwicklungsstadien zu finden sind. Der gegenwärtige Rückgang der Eibe in bewirtschafteten Wäldern hat demnach viel mit der Seltenheit von Alters- und Zerfallsstadien zu tun.