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  • Titel
    Mortzfeldtsche Löcher als Weiser für den gruppen- und horstweisen Umbau von Nadelbaumreinbeständen
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    München
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2004
  • Illustrationen
    3 Abb., 6 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200109380
  • Quelle
  • Abstract
    Im ehemaligen Preußen ließ Mortzfeldt seit etwa 1860 Löcher von meist einer Baumlänge Durchmesser in Kiefernaltbestände kurz vor deren Endnutzung schlagen und mit Eichen auspflanzen. Damit sollte die ökologische Monotonie und Gefährdung der großflächigen Kiefernwälder künftig gemindert werden. Seit dem Jahr 2001 werden die „Mortzfeldtschen Löcher“ in Kooperation von Mitarbeitern des Waldbau-Institutes der Universität Freiburg und der Landesforstanstalt Eberswalde wissenschaftlich analysiert. Einige wichtige Ergebnisse und erste Folgerungen für die Praxis stellt dieser Beitrag vor.