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  • Titel
    Waldweide im Alpenraum : Neubewertung einer traditionellen Mehrfachnutzung
  • Paralleltitel
    Forest grazing in alpine regions: a re-evaluation of a multi-usage tradition = Le pâturage boisé dans l'arch: réévaluation d'une utilisation traditionelle multiple
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Zürich
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2004
  • Illustrationen
    1 Abb., 42 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Standardsignatur
    629
  • Datensatznummer
    200109123
  • Quelle
  • Abstract
    Die Ergebnisse des Forschungsprojekts zeigen, dass die subalpine Waldweide eine kleinflächig heterogene Waldstruktur schafft, die Rinder sich zugleich artgerecht ernähren und dies mit einem nachhaltigen Schutz gegen Naturgefahren kombinierbar ist. Vorausgesetzt werden muss, dass die Tierbesatzstärke sich unter einem bestimmten Grenzwert bewegt, um den Verbiss des Jungwuchses zu minimieren und damit die Regeneration des Waldes möglichst wenig zu beeinflussen. Werden Wald und Weide eng vermischt kombiniert, ist dies gegenüber einer Trennung von Wald und Weide mit grösseren Offenweideflächen günstiger, denn der Lawinenschutz ist besser gewährleistet.