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  • Titel
    Depositionstypen als Stratifizierungseinheit für die Auswertung von bundesweiten Bodenzustandsdaten im Wald
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Freiburg im Breisgau
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2003
  • Illustrationen
    6 Abb., 7 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Standardsignatur
    14013
  • Datensatznummer
    200108759
  • Quelle
  • Abstract
    Die für die BZE-Standorte interpolierten Depositionsdaten der Widerstandsmodellierung geben die Eintragssituation gut wieder. Es lassen sich bekannte Belastungsräume gut abgrenzen. Die auf der Grundlage dieser Daten abgeleiteten Depositionstypen zeigen plausible, charakteristische Eintragssituationen auf. Auch auf der Ebene von kleineren räumlichen Einheiten (Bundesländer) können lokale Belastungssituationen aufgezeigt werden. Auch diese weisen eine gute Übereinstimmung mit Beschreibungen aus der Literatur auf. Die statistischen Auswertungen zu Beziehungen zwischen Bodenkennwerten und Deposition an Fichtenbeständen - stratifiziert nach Depositionstypen - belegen den Einfluß von atmosphärischen Einträgen auf den Bodenzustand. Deutlich werden die Zusammenhänge vor allem bei den extremen Eintragssituationen im Jahr 1989. Daher stellt sich die Frage wie sich die Minderung von Säure- und Schwefeleinträgen durch Luftreinhaltemaßnahmen auf den Bodenzustand ausgewirkt hat. Diesbezüglich wird die angestrebte Wiederholung der Bodenzustandserhebung Auskunft geben können. Für die der dann anfallenden Bodendaten erscheint die Verwendung von Depositionstypen als Stratifizierungseinheit sinnvoll.