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  • Titel
    Morphometrie des Fasans in freier Wildbahn und in Volieren in Abhängigkeit von der Rassenzugehörigkeit
  • Paralleltitel
    Morphometrics of free-ranging pheasants and pheasants from volaries related to race = Morphométrie de faisans de parcours libre et de faisans de volière en fonction de leur appartenance raciale
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2003
  • Illustrationen
    13 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Standardsignatur
    8032
  • Datensatznummer
    200108706
  • Quelle
  • Abstract
    In der Slowakei kann man derzeit keine reinrassigen Fasane mehr finden, da diese sich vermischt haben und im "Jagdfasan" verschmolzen sind. An seinem Genpool sind vor allem die Rassen "mongolicus" und "torquatus", weniger die Rasse "colchicus" beteiligt. Die Rasse "mongolicus" bildet die Grundlage für die künstliche Zucht. Sie ist auch am schwersten; Zuchthähne wogen im Durchschnitt 1691 ʼ 79 g, Hennen 1232 ʼ 87 g. Der Kupferfasan ist am leichtesten; Zuchthähne wogen im Durchschnitt 1276 ʼ 82 g, Hennen 1065 ʼ 70 g. Der Kupferfasan hat relativ längere Flügel und Ständer als der Mongolfasan und ist also am Boden und in der Luft beweglicher. Gezüchtete Fasane sind um 9,5 % schwerer (Hähne) als frei lebende (Tab. 1). Auch das Gewicht der inneren Organe wird von der künstlichen Zucht beeinflusst. So ist z.B. das Gewicht des Herzens bei den Zuchtfasanen niedriger (0,52 % der Körpermasse) als bei den frei lebenden (0,59 %), das Gewicht der Leber ist bei ihnen jedoch viel größer (2,17 % der Körpermasse) als bei frei lebenden (1,85 %). Gleiches gilt für das Gewicht der Milz (0,11 % und 0,06 %) sowie das des leeren Muskelmagens (2,25 % und 1,95 %). Unterschiede gibt es auch bei weiteren Organen (Tab. 2).