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  • Titel
    Bewältigung von Eingriffen durch Verkehrsvorhaben in das Landschaftsbild : Rechtliche Rahmenbedingungen und fachliche Anforderungen
  • Paralleltitel
    How to Deal with Disturbance of the Visual Landscae by Traffic Projects?; Legal framework conditions and specialist requirements
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2003
  • Illustrationen
    4 Abb., 23 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Standardsignatur
    14217
  • Datensatznummer
    200108340
  • Quelle
  • Abstract
    In der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung wird das Landschaftsbild gegenüber den Belangen des Naturhaushalts oft nachrangig behandelt, obwohl es von den Voraussetzungen des Bundesnaturschutzgesetzes her gleichermaßen in alle Schritte der Folgenbewältigung einzubeziehen ist. Für diese Schritte werden exemplarisch rechtliche Rahmenbedingungen und fachliche Anforderungen aufgezeigt. Insgesamt wir so eine strukturierte Herangehensweise deutlich, die über die Arbeitsschritte der Erfassung des Ist-Zustandes, der Aufstellung eines Zielkonzeptes, der Ableitung von Vorkehrungen zur Vermeidung sowie der Begründung von Maßnahmen zur landschaftsgerechten Wiederherstellung und Neugestaltung des Landschaftsbildes hinweg auf denselben Beschreibungsmerkmalen aufbaut und damit einen durchgängigen Ableitungszusammenhang von den ermittelten Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes zu darauf Bezug nehmenden Maßnahmen begründet. Wesentlich ist, dass dabei die Charakteristik des jeweiligen Landschaftsraumes im Vordergrund steht, und dass nicht nur einzelne Beeinträchtigungen bzw. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen betrachtet, sondern diese jeweils in ihrem Zusammenwirken auf den wahrgenommenen Raumeindruck beleuchtet werden. Ein wichtiger Aspekt ist zudem die Rechtssicherheit, weshalb sich der verwendete Rahmen eng an die Terminologie des BNatSchG anlehnt.