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  • Titel
    Waldbrandforschung und Bodenerosion als methodisch-methodologisches Problem
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Basel
  • Verlag
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Standardsignatur
    14938
  • Datensatznummer
    200107653
  • Quelle
  • Abstract
    Es wird ein methodischer Zusammenhang zwischen methodisch-methodologischen Problemen der landschaftsökologischen Forschung einerseits und dem von P. Marxer (2003) bearbeiteten Feuerökologieprojekt im Tessin hergestellt, das sich in einen größeren Kontext feuerökologischer Arbeiten anordnet, der weit über die Schweiz oder Mitteleuropa hinausgeht. Es wird die Bedeutung der Dissertation Marxer herausgestellt. Sie liegt einerseits in der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Feuerökologieproblematik für die Kastanienwaldstufe der Südschweiz - einem bisher unterschätzten und zugleich nicht untersuchten Problem. Andererseits wurde das Geoökosystem der Kastanienwaldstufe quasiquantitativ dargestellt. - An diese Grundlagen und Ergebnisse werden vom Verfasser methodisch-methodologische Betrachtungen angeknüpft, mit den Schwerpunkten "Dimensionsproblematik", "Geoökologische Realität" und "landschaftsökologische Raumforschung". Damit besteht auch eine Querverbindung zwischen Grundlagenforschung und Praxis, für welche P. Marxer mit der BA EroKaBr ein einfaches, aber außerordentlich praktikables Schätzungsmodell vorstellt, dessen Stellung in der Familie anderer Schätzmodelle aus methodologischer Sicht diskutiert wird.