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  • Titel
    Endophytic foliar fungi in Betula spp. and their F1 hybrids
  • Paralleltitel
    Endophytische Blattpilze in Betula spp. und ihren F1-Hybriden = Champignons foliaires endophytes des Betula spp. et de leurs hybrides
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Berlin
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2003
  • Illustrationen
    2 Abb., 45 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Standardsignatur
    8320
  • Datensatznummer
    200107243
  • Quelle
  • Abstract
    Bei einheimischen (Betula pendula und Betula pubescens) und drei exotischen (Betula ermanii, Betula platyphylla und Betula resinifera) Birkenarten und ihren Hybriden wurde die Häufigkeit von Blattendophyten in Punkaharju, Finnland, untersucht. Die beiden häufigsten isolierten Pilze waren Fusicladium betulae und Gnomonia setacea. Diese umfassten 80-90% aller isolierten Endophyten. Die Anzahl der aus einem Quadratzentimeter isolierten koloniebildenden Einheiten (CFU/cm2) variierte von 0,5 bei B. platyphylla bis 8,6 CFU/cm2 bei B. pubescens. Letztere hatte die höchste Isolierhäufigkeit bei beiden untersuchten Endophytenarten. Das Resistenzverhalten der Hybriden war allgemein dem des resistenteren Elters sehr ähnlich (eine Ausnahme bildete Fusicladium bei B. platyphylla x B. pendula). Dies stützt die Hypothese, dass die Resistenz der Birkenhybriden gegenüber diesen Pilzen genetisch verankert ist und dominant vererbt wird.