Titel
Erfahrungen mit dem Pheromonpräparat CEMPRAX zur Anlockung des Lärchenborkenkäfers (Ips cembrae)
Verfasser
Erscheinungsjahr
1998
Illustrationen
3 Lit. Ang.
Material
Unselbständiges Werk
Standardsignatur
4354
Datensatznummer
200105079
Quelle
Abstract
3 bis 4 Schlitzfallen je Hektar, mit Folienbeuteln des Pheromons CEMPRAX bestückt, gewähren Lärchenbeständen offensichtlich ausreichend Schutz gegen Ips cembrae. Das durchaus naturnahe Verfahren ist billiger als eine mechanische Bekämpfung mit Fangbäumen und schont die Bestände. Letzerer Vorteil ist bei der Lärche mit weitem Ausgangsverband hoch zu bewerten. Nach zweijähriger Pause sollten für eine Vegetationsperiode zumindest Kontrollfallen wieder besetzt werden. Lockstoffpräparate sind aber kein Ersatz für saubere Wirtschaft, beide Komponenten müssen zusammenwirken.