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  • Titel
    Masseverlust von Kiefernholz nach Inokulation von Baumstümpfen mit Phlebiopsis gigantea
  • Paralleltitel
    Dry weight loss of wood after the inoculation of Scots pine stumps with Phlebiopsis gigantea
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1997
  • Illustrationen
    24 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8320
  • Datensatznummer
    200103519
  • Quelle
  • Abstract
    Die künstliche Inokulation von Stümpfen mit Phlebiopsis gigantea (Präparat 'PglBL') gegen Heterobasidion annosum in Kiefernbeständen (Pinus sylvestris) auf ehemaligem Ackerland wird in Polen ganzjährig durchgeführt. Die praktische Effizienz dieses biologischen Bekämpfungsverfahrens wird offenbar durch den Feuchtegehalt in den Stümpfen und den Wurzeln beeinflusst. In Experiment Nr. 1 wurde der Masseverlust des Holzes nach drei- und sechsmonatiger Inkubation mit P. gigantea im Labor an Proben aus phytosanitären Holzschlägen (tote und absterbende Bäume) und aus Durchforstungen untersucht. Die Daten wurden mit der Fäule an künstlich inokulierten Stümpfen unter Freilandbedingungen verglichen. Sechs Monate nach der Inokulation lag der Verlust an Trockengewicht in diesen Varianten bei 3%, 17% und 22%. Im Experiment Nr. 2 wurde die Fäule von Horizontalwurzeln untersucht, die nach der Durchforstung gesammelt und mit P. gigantea im Labor inokuliert worden waren. Drei Monate nach der Inokulation lag der Masseverlust bei 22-52% und war abhängig von der Anfangsfeuchte der Wurzeln.