- TitelArtbestimmung bei Stiel- und Traubeneichen : 22. Internationale Tagung der Arbeitsgemeinschaft fuer Forstgenetik und Forstpflanzenzuechtung in Neustadt an der Weinstrasse (Hambacher Schloss) : Genetik und Waldbau unter besonderer Beruecksichtigung der heimischen Eichenarten
- Verfasser
- Erscheinungsjahr1995
- Illustrationen10 Lit. Ang.
- MaterialUnselbständiges Werk
- Standardsignatur12142
- Datensatznummer200101738
- Quelle
- AbstractFuer diese Untersuchung waren 1993 in 26 verschiedenen Forstamtsbereichen des Landes Rheinland-Pfalz je ca. 17 Eichen ausgewaehlt und hiervon im Sommer des Jahres Zweige mit vollstaendig entwickelten Blaettern geworben worden. Die Baeume unterscheiden sich bezueglich ihrer Standorte innerhalb verschiedener rheinland-pfaelzischer Wuchsgebiete und ihres jeweiligen Alers. Fuer die Bestimmung der Artenzugehoerigkeit wurden die ueblicherweise verwendeten morphologischen Blattmerkmale erfasst und diese nach verschiedenen Verfahren evaluiert. Zusaetzlich wurde die Aktivitaet des Enzym Phosphoenolpyruvat Carboxylase in Winterknospen als biochemisches Merkmal zur Artendifferenzierung in die Bewertung mit eingeschlossen. Auf der Basis der angewandten Bestimmungsverfahren und der Vergleiche miteinander ergibt sich als vorlaeufiges Ergebnis, dass etwa die eine Haelfte der untersuchten Eichen "reine" Stieleichen bzw. "reine" Traubeneichen sind und die andere Haelfte Uebergangsformen bzw. Arthybride darstellen. Es muss angenommen werden, dass sich durch Einbeziehen weiterer Merkmale mit bekanntem Erbgang die Zahl der erkennbaren Arthybride noch vergroessern wuerde.
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