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  • Titel
    Bemerkungen zur Internationalen Formel fuer die Bewertung der Rehbock-Trophaee
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1997
  • Illustrationen
    16 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8032
  • Datensatznummer
    200097836
  • Quelle
  • Abstract
    Ein Rehgehoern ist niemals voellig trocken und hat niemals ein konstantes Gewicht. Ab- und Zunahmen des Gwichts haengen wesentlich von der Luftfeuchtigkeit und dem Gehalt der Stangen und des Schaedels an einer Restfeuchte ab. Von entscheidendem Einfluss auf das Gehoerngewicht ist, wie der Schaedel gekappt und praepariert ist. Es ist ein Irrtum anzunehmen, etwas Mehr oder Weniger an Schaedelmasse sei vernachlaessigbar. Es sollte angestrebt werden, nur Boecke zu bewerten, die nach der IF gekappt sind. Der Gewichtsverlust eines Gehoerns nach dem Herrichten in Abhaengigkeit von der Zeit haengt nicht vom Ausgangsgewicht des Gehoerns ab. Es ist nicht auszuschliessen, dass schwaechere Gehoerne mitunter mehr Gewicht als staerkere verlieren. Die Gewichtsschwankungen beziehen sich sowohl auf den Schaedel als auch auf die Stangen. In grober Naeherung sind beide bei einem Gehoerngewicht von 250-300g gleichermassen beteiligt. Gewichtszunahmen durch erhoehte Luftfeuchtigkeit erfolgen schneller als sie bei erniedrigter Luftfeuchtigkeit wieder abnehmen. Die erhobenen Befunde erklaeren einige Schwaechen bei der Bewertung von Rehgehoernen nach der IF. Es werden Vorschlaege gemacht, diese Schwaechen zu beseitigen.