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  • Titel
    Jagdliche Sperrzonen
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1993
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    11791
  • Datensatznummer
    200096403
  • Quelle
  • Abstract
    Die jagdliche Sperrzone ist vernuenftig eingesetzt ein Instrument, Lebensraeume unserer heimischen Wildarten vor zu starker touristischer Beunruhigung zu schuetzen, wobei es ausschliesslich um die wildbiologischen Aspekte gehen darf. Dies kann auch im Zusammenhang mit der notwendigen Anordnung von Freihaltungen (im Land ca. 11.955ha) eine positive Begleitmassnahme sein, ohne diese aber zwangslaeufig damit zu verknuepfen. Wir stossen bei unserer Landschaftsnutzung zunehmend an Belastungsgrenzen, wo dann das schwaechste Glied weichen muss - Bioindikator -, sodass die Erhaltung der oekologische Vielfalt bei Tieren und Pflanzen mittel- bis langfristig einer Raumnutzungsordnung bedarf, wozu auch die jagdgesetzlichen Instrumentarien einer Zonenplanung, der Freihaltungen oder aber auch der jagdlichen Sperrzonen gehoeren.