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  • Titel
    Verbesserung der natürlichen Dauerhaftigkeit von wärmebehandelter Fichte, Kiefer und Buche
  • Paralleltitel
    Improving the natural durability of heat-treated spruce, pine and beech
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2002
  • Illustrationen
    11 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    5474
  • Datensatznummer
    200094135
  • Quelle
  • Abstract
    Die Frage nach der natürlichen Dauerhaftigkeit, ermittelt durch den Massenverlust des Holzes durch Pilzabbau, ist eine der wesentlichen im Bezug auf die Verwendbarkeit von Holz im Außenbereich. In einer Laborkammer bzw. industriellen Pilotanlage wurden Schnittware der Holzarten, Fichte, Buche und Kiefer bei 185°C, 200°C und 220°C zu je vier Stunden bzw. bei 205°C mit acht Stunden behandelt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei Behandlungstemperaturen von mindestens 200°C und vier Stunden Behandlungsdauer Steigerungen von 2 - 3 Dauerhaftigkeitsklassen möglich sind. Dauerhaftigkeitsmessungen durch Pilzabbau im Laborversuch sind eine wichtige Grundlage für Vergleiche, jedoch sollen zur Bestätigung der Ergebnisse auch Beobachtungen und Bewertungen an bestehenden Objekten im Außeneinsatz durchgeführt werden.