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  • Titel
    Harvester-Starkholzernte im naturnahen Wald
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2002
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4017
  • Datensatznummer
    200093476
  • Quelle
  • Abstract
    Neue waldbauliche Strategien führen zu veränderten räumlichen und zeitlichen Strukturen in der Holzernte. Veränderte Kundenwünsche und technologische Weiterentwicklungen ermöglichen Harvestereinsätze auch unter diesen Bedingungen. Kombinierte Aufarbeitungsverfahren mit anschließender Tragschlepprückung befriedigen die Anforderungen des Waldbaues und sind für die Aufarbeitung von Starkholzabschnitten gut geeignet. Grenzen der Harvestertechnik können durch Kombination mit motormanueller Arbeit überwunden und trotzdem deren Vorteile wie z.B. hohe Leistungen beim Einschneiden und Vorkonzentration an der Rückegasse genutzt werden. Diese Holzerntesysteme erfüllen sowohl ökologische als auch ökonomische Anforderungen. Sie sind pfleglich und kostengünstig, was andere Versuchseinsätze ebenfalls gezeigt haben. Naturnahe Waldbewirtschaftung und die damit verbundene Starkholzernte haben durch die Kurzholzaushaltung eine neue Bedeutung gewonnen. Geeignete Verfahren sind gefragt sowohl mit hochmechanisierter als auch mit konvnetioneller Holzerntetechnik. Die Einbidung der Verfahren in der gesamten Przesskette sind zu analysieren und geeignete Methoden zu entwickeln.