Titel
Mechanisierte Starkholzernte im naturnahen Wald
Verfasser
Erscheinungsjahr
2002
Illustrationen
7 Lit. Ang.
Material
Unselbständiges Werk
Standardsignatur
13504
Datensatznummer
200092109
Quelle
Abstract
Waldbauliche Strategien führen zu veränderten räumlichen und zeitlichen Strukturen in der Holzernte. Veränderte Kundenwünsche und technologische Weiterentwicklungen ermöglichen Harvestereinsätze auch unter diesen Bedingungen. Kombinierte Aufarbeitungsverfahren mit anschließender Tragschlepperrückung befriedigen die Anforderungen eines intensiven Waldbaues und sind für die Aufarbeitung von Starkholzabschnitten gut geeignet. Grenzen der Harvestertechnik können überwunden, deren Vorteile wie z.B. hohe Leistungen beim Einschneiden und Vorkonzentration an der Rückegasse genutzt werden. Diese Holzerntesysteme erfüllen sowohl ökologische als auch ökonomische Anforderungen. Sie sind pfleglich und kostengünstig was andere Versuchseinsätze ebenfalls gezeigt haben [1]. Naturnahe Waldbewirtschaftung und die damit verbundene Starkholzernte haben aufgrund der Kurzholzaushaltung andere Dimensionen angenommen. Geeignete Verfahren sind gefragt sowohl mit hochmechanisierter als auch mit konventioneller Holzerntetechnik. Folgen der Verfahren für die Vermessung und Sortierung der Starkholzabschnitte sind zu analysieren und geeignete Methoden zu entwickeln.