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  • Titel
    Der Bayerische Kiefern-Herkunftsversuch von 1950/1951
  • Paralleltitel
    The Bavarian Scots pine provenances trial of 1950/1951 = L'expérience bavaroise de provenances des pins sylvestres de 1950/1951
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2002
  • Illustrationen
    4 Abb., 38 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    621
  • Datensatznummer
    200091289
  • Quelle
  • Abstract
    Mit 41 bayerischen Kiefernprovenienzen an fünf Anbauorten wird einer der umfangreichsten Provienzversuche in Bayern vorgestellt. Die Herkünfte lassen sich anhand von quantitativen und qualitativen Merkmalen charakterisieren (Abb. 3, Tab. 3) und auf der Ebene von Herkunftsgebieten statistisch signifikant voneinander abgrenzen (Tab. 4). Während sich einmal mehr Herkünfte aus "Bamberg" und "Selb" - begleitet von der Provenienz "Falkenberg" - bewähren, überzeugen Kiefern aus dem Alpenraum und -vorland wie "Altötting" oder "Berchtesgaden" weit weniger. Mit Hilfe sogenannter "Standardstreifen", die alle Herkünfte umgürten, können standörtliche Inhomogenitäten auf den großflächigen Arealen aufgedeckt und Korrekturen ertragskundlicher Befunde durchgeführt werden (Abb. 2). Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, dass traditionelle Versuche, wie der vorgestellte Bayerische Kiefern-Herkunftsversuch von 1950/1951, trotz konzeptionellen Mängeln Relevanz für aktuelle Forschungsfragen besitzen.