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  • Titel
    Inventur, Planung und Kontrolle im Forstbetrieb
  • Paralleltitel
    Inventory, Planning and Control in Forest Enterprises
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1999
  • Illustrationen
    13 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4354
  • Datensatznummer
    200090925
  • Quelle
  • Abstract
    Es werden die Vor- und Nachteile der konventionellen Forsteinrichtung und der Stichprobenerhebung aufgezeigt. Aus der Notwendigkeit beider Verfahren für den Forstbetrieb innerhalb einer "Kombinierten Methode" wird das Problem der Finanzierbarkei herausgestellt. Vor dem Hintergrund eines Vergleichs der Planungsprozesse in der Industrie und den Forstverwaltungen wird auf das Prinzip der Verantwortlichkeit der planausführenden Linieninstanz auch für den Planungsprozeß verwiesen. Eine Darstellung der geänderten Rahmenbedingungen sowohl im Personal- als auch im Informationstechnikbereich zeigt die Möglichkeit auf, den Planungsprozeß durch Verlagerung wesentlicher Teile der konventionellen Forsteinrichtung in den Verantwortungsbereich der operativen Ebene ökonomischer zu gestalten. Auf die Notwendigkeit der Institutionalisierung der ertragskundlichen und waldbaulichen Fortbildung im Forstbetrieb im Rahmen der Forsteinrichtung wird hingewiesen. Aufgabe der Stabsstelle bleibt die Durchführung der Stichprobenerhebung und stichprobenartigen Bestandesüberprüfung ebenso wie eine stärkere ökonomische Durchleuchtung des Betriebes. Verbindungen der naturalen Ebene zur Ökonomie zum Zwecke einer Ausgestaltung eines modernen Rechnungswesens werden aufgezeigt.