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  • Titel
    Landschaftsfunktionen als Grundlage von Leitbildern für Naturräume
  • Paralleltitel
    Ecological goals for natural landscape units on the basis of landscape functions
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1999
  • Illustrationen
    31 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8630
  • Datensatznummer
    200087013
  • Quelle
  • Abstract
    Indem Landschaftsfunktionen/Naturraumpotentiale ein Bindeglied zwischen ökologischen Sachverhalten und gesellschaftlichen Wertmaßstäben verkörpern, eignen sie sich als ein Hilfsmittel zur Erarbeitung landschaftlicher Leitbilder. Am Beispiel des Westlausitzer Hügel- und Berglandes wird ein Algorithmus vorgestellt, mit Hilfe dessen funktionsbezogene Aspekte der Landschaft (Leistungs- bzw. Funktionsfähigkeit, Belastungen/Konflikte, ökologische Tragfähigkeit) für die Formulierung von Leitbildern aufbereitet werden können. Als Bezugsareale dienen dabei relativ kleinflächige Naturraumeinheiten (sog. Mikrogeochoren); als Landschaftsfunktionen werden biotisches Ertragspotential, Erosionsschutzfunktion, Abflußregulation, Grundwasserneubildung, Grundwasserschutzfunktion, bioklimatischer Ausgleich, Habitatfunktion und Erholungspotential betrachtet.